15.06.2026 Linaria - Skyros
Windige aber recht schattige Wanderung vom Ost-, zum Westufer der Insel Skyros. Skyros auf der Westseite ist ein hübsches Dorf mit Kloster aus dem 15. Jahrhundert sowie einer Festung aus venezianischer Zeit.
Windige aber recht schattige Wanderung vom Ost-, zum Westufer der Insel Skyros. Skyros auf der Westseite ist ein hübsches Dorf mit Kloster aus dem 15. Jahrhundert sowie einer Festung aus venezianischer Zeit.
Wanderung vom Hafen Patitiri zur Westküste der Insel Alonnisos und dem Aufstieg zum alten Dorf Alonnisos, das 1965 durch ein Erdbeben weitgehend zerstört und heute zu einem hübschen Dorf wieder aufgebaut wurde. Danch der Abstieg zurück zum Hafen.
Aussichtsreiche Wanderung entlang der Krete des Delphi-Gebirges mit dem Delphi Peak (681m) als höchster Punkt.
Schöne Wanderung von der Süd-, auf die Nordseite der Insel Skopelos (und zurück).
Bei durchzogenem und zum Schluss nassem Wetter geht es von Lignières aus der Grande Cote entlang. Zuerst schöne Aussichten auf Bieler,- und Neuenburgersee, dann Wald und magere Weiden mit auffälliger Vielfalt der Flora. Angekommen auf dem Chaumont geht es mit etwas klammen Fingern in das Funi, das uns 600 Höhenmeter hinunter nach Neuenburg bringt (ce,rf,rt).
Vom Ufer des Neuenburgersees geht es auf der Route 129 von Yvonand Richtung Süden ins Vallon des Vaux. Das Tal erinnert etwas ans Kaltbrunnental: Schattig, schönes Bächlein, steile Felsen und Höhlen. Dann steigt der Weg steil hinauf zu den mittelalterlichen Resten des Tour de St. Martin von 1240. Weiter zum Weiler Chêne-Paquier, wo die protestantische Kapelle von 1667 mit elliptischem Grundriss steht.
Bei warmem Sommerwetter geht es von Mörel steil entlang dem Kastanienweg hinauf und durch das Salzgäb-Gebiet bis Ebnet. Weiter aufwärts durch den Länegguwald bis wir an die Bisse "Bitscheri" gelangen. Wir folgen ihr bis zum "Flesche", wo wir in die imposante Massa-Schlucht blicken können. Durch hohe Wiesen und ohne Wanderweg-Markierung geht es weiter an "Aussteiger-Häusern" vorbei hinunter zur "Eiche.
Von Adelboden aus folgte ich zunächst der Via Alpina Nr. 1 teilweise entlang des Bunderlebächli in Richtung Bunderchrinde. Nach dem Hubelweidli verliess ich die Route und wanderte über den Holzberg zu den Lonerwasserfällen. Das Wetter präsentierte sich sonnig, leicht bewölkt und angenehm warm. Unterhalb der Fälle musste ich den Bach über einen Lawinenkegel überqueren und hoffte, dass er nicht unter meinen Füssen zusammenbricht. Ab Punkt 1556 kehrte ich auf die Via Alpina Nr. 1 zurück und folgte derselben Strecke zurück nach Adelboden.
Bei schönem und warmem Wetter geht es dem schattigen Weg der Aare entlang (ce,rf,gp,rt).
Bei deutlich wärmerem und vor allem bei trockenem Wetter als in den vergangenen Tagen führte uns die Route von Solothurn mit nur wenigen Höhenmetern durch den Leuzigewald nach Rüti bei Büren. Wie der Name bereits vermuten lässt, verlief ein grosser Teil der Strecke durch den Wald. Nur an wenigen kurzen Passagen bot sich uns ein flüchtiger Blick auf die Solothurner Jurakette (bf,rf).
Nach dem Mittag hört der Regen auf und die Sonne zeigt sich. Ich mache mich auf zur Küsten-, oder besser Ufer-Wanderung nach Dinard. Zuerst geht es dem Hafen von Saint-Malo entlang bis zum Plage des Bas-Sablon. Nach dem Strand quere ich die Engstelle der Halbinsel Aleth (die Geburtsstätte von Saint-Malo) und folge dem Plage de Solidor.
Nach der Kaltfront vom Vortag zeigte sich das Wetter heute von seiner angenehmen Seite: freundlich, mild und sonnig.
Nach einer kurzen Besichtigung liess ich das historische Städtchen Büren an der Aare hinter mir. Die Route führte abwechslungsreich auf 500 bis 650 m ü. M. durch Mischwälder und Landwirtschaftsgebiete über Oberwil bei Büren, Mühledorf SO und Buchegg bis nach Bätterkinden. Richtung Norden eröffneten sich schöne Ausblicke auf die Wandflue und den Weissenstein, während in der Gegenrichtung die Alpen und der Bantiger zu sehen waren (rf).
Rundwanderung zuerst entlang der Küste, nordwärts von Biarritz. Dann via La Cité de l‘Océan zum Lac Mouricot und weiter zum Lac Marion. Zurück ins Zentrum geht es über den Gare du Midi (heute ein Kulturzentrum) und den Jardin Public ins Zentrum von Biarritz (rt).
Nach der Besichtigung der Altstadt von Bremgarten geht es bei Sonnenschein und begleitet von einer frischen Bise der Reuss entlang Richtung Mellingen. Der Uferweg zeigt sich idyllisch und abwechslungsreich. Auch der alte Dorfkern der Kleinstadt von Mellingen ist sehenswert.
Endich geschafft. Gefühlte 30 mal haben wir auf unseren Wanderungen den Bantiger gesehen - nun besuchen wir ihn. Das Wetter ist, entgegen der Prognose, bedeckt und kühl - aber es reicht. Bolligen - Flugbrunnen - Bantigen - Bantiger (947) - Bantigehubel - Geristein - Lutzeren - Sädelbachhüttli - Schönbühl (rf,rt).
Brig - Napoleonbrücke - KW Grindji - "Schluchtbeginn" - Wickertkapelle - Napoleonbrücke - Brig (rt).
Schöne und aussichtsreiche Wanderung bei besten Bedingungen. Manchmal etwas steile Anstiege aber das hat sich gelohnt. Schinznach Dorf - Möösere - Schenkenberg - Ruine Schenkenberg - Thalheim - Gatter - Biberstein (rf,rt).
Bei Schneegestöber und Graupelschauer geht es von Soyhières aus dem Ruisseau de Mettembert entlang auf die Hochebene von Bourrignon. Soyhières - La Kohlgrab - Métairie de Forme - Cabane - Bourrignon (rf,rt).
Kurz vor dem erwarteten Kälteeinbruch wandern wir bei trockenem und windigem Wetter von Pfungen über den Irchel nach Flaach. Pfungen - Talgut - Irchelturm - Schartenflue - Hochwacht - Berg am Irchel - Flaach (rf,wn,rt).